Für die Erstellung von Bildern gibt es mehrere Arten von Bild-KI (meist generative Modelle), die aus Textbeschreibungen oder Referenzen neue Bilder erzeugen. Das Spektrum reicht von schnellen Social-Media-Visuals bis zu hochwertigen Kampagnenmotiven.
Welche Arten von Bild-KI gibt es?
- Text zu Bild: Sie beschreiben das Motiv, die KI erzeugt Varianten.
- Bild zu Bild: Sie laden ein Bild hoch, die KI verändert Stil, Szene oder Details.
- Inpainting: Bereiche werden entfernt oder ergänzt, zum Beispiel Produktfreisteller oder Retusche.
- Stiltransfer: Gleicher Inhalt, anderer Stil, zum Beispiel Illustration statt Foto.
Worauf Sie bei Bild-KI achten sollten
- Rechte und Nutzung: Klären Sie, ob und wie Sie die Ergebnisse kommerziell nutzen dürfen.
- Markenkonsistenz: Ohne klare Vorgaben schwankt der Look stark.
- Qualitätssicherung: Hände, Logos, Schrift und feine Details müssen oft geprüft werden.
- Briefing: Gute Prompts sind der Unterschied zwischen Zufallstreffer und System.
Wenn Sie Bild-KI nicht nur testen, sondern produktiv in Marketing oder Produktkommunikation einsetzen wollen, hilft ein strukturierter Ansatz: Stilguide, Prompt-Bibliothek, Freigabeprozess und Wiederholbarkeit. Dazu passt unsere Arbeit im Bereich Prompt Engineering und Umsetzung.
Mehr Kontext: In unserem Artikel zu Generativer KI sehen Sie, wo Bild-KI praktisch eingesetzt wird. Für konkrete Umsetzungsideen: Kontakt.