Generative künstliche Intelligenz ist eine Form von KI, die neue Inhalte erzeugen kann, statt nur vorhandene Daten zu analysieren. Dazu gehören Texte, Bilder, Audio, Videos oder Code. Bekannte Beispiele sind große Sprachmodelle (LLMs) für Text und Diffusionsmodelle für Bilder.
Was macht generative KI so besonders?
- Sie produziert Output: Entwürfe, Varianten, Zusammenfassungen, Ideen, Formulierungen.
- Sie arbeitet mit Sprache: Das macht sie extrem zugänglich für Teams.
- Sie ist breit einsetzbar: Von Support über Marketing bis Wissensmanagement.
Typische Business Use Cases
- Kundenservice: Schnellere Antworten, Standardfragen automatisieren, Übergabe an Menschen bei Sonderfällen.
- Sales: Angebotsentwürfe, Meeting-Recaps, Einwandbehandlung als Vorlage.
- Marketing: Content-Varianten, Kampagnenideen, Strukturierung von Themenclustern.
- Intern: Wissensbot für Dokumente, Richtlinien, Handbücher.
Die Grenzen (die man ernst nehmen sollte)
- Halluzinationen: KI kann überzeugend klingenden Unsinn produzieren, wenn Kontext fehlt.
- Vertraulichkeit: Datenstrategie und Regeln müssen klar sein.
- Qualitätssicherung: Ohne Tests und Standards wird es inkonsistent.
Deshalb ist Prompt Engineering und Systemdesign so wichtig. Wir haben dazu einen eigenen Beitrag: prompt engineering ai. Und wenn Sie tiefer einsteigen möchten: Unser Artikel Generative KI: Eine Revolution in allen Lebensbereichen.
Wenn generative KI bei Ihnen nicht nur Spielerei sein soll, sondern sauber in Prozesse integriert wird, ist der richtige Einstieg meist Workshop plus Umsetzung. Für Chatbot Anwendungsfälle sehen Sie sich auch die singuu chatbot foundation an. Für den Start: Kontakt.